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Stephanie Cuff-Schöttle I Dipl.-Psych.I Unterstützung bei Rassismus bedingtem Stress & Trauma
Supervision für FK
DE_CONSTRUCT Akademie
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… beim bundesweiten „Impact of Diversity Award“ 2026 stehe ich gleich zweimal auf der Shortlist.
 
✨ Einmal als „Diversity Ambassador“ – ausgewählt von einer Fachjury.
 
✨ Und ebenso für den „Audience Award“ – durch eine Publikumswahl entschieden.
 
Hinter diesen beiden Nominierungen steckt soooo viel:
 
Der gesamte MUTMACHER-Weg!
 
Meine Initiative mit dem Ziel, Menschen individuell zu ermutigen und dadurch unsere Gesellschaft zu stärken.
 
Für mehr Verständnis.
Für mehr Mut.
Für mehr Respekt.
 
Besonders bewegt mich, dass ich zu nur zwei Personen gehöre, die gleich zweimal auf der Shortlist vertreten sind.
 
Heute möchte ich vor allem DANKE sagen …
 
An alle, die beim Audience Award abgestimmt haben.
 
An die Fachjury für das Vertrauen und die Nominierung als Diversity Ambassador.
 
Und an alle, die den MUTMACHER-Weg begleiten:
 
Menschen, die meine Beiträge lesen.
Die Veranstaltungen besuchen.
Die mein Buch weiterempfehlen.
Die Workshops ermöglichen.
Die Mutmacher-Geschichten teilen.
Oder die einfach mit mir ins Gespräch kommen.
 
Ihr alle seid Teil dieses Weges.
 
Am 2. Juli geht es zur Preisverleihung nach München.
 
Und ganz unabhängig davon, was dort passiert:
 
Diese doppelte Nominierung ist bereits ein riesiges Geschenk.
 
Eine große Wertschätzung.
 
Vor allem aber ist sie für mich Ansporn.
 
Denn:
 
Wir stehen erst am Anfang des Wegs.

🩵💛
18
Am 9. Mai fand der Fachtag „Rassismus- & machtkritische Psychotherapie – Aber wie?“ statt. Ich konnte dabei sein und trage diesen Tag noch immer im Herzen💚

In meinem Vortrag habe ich mich einer Frage gewidmet, die mich in meiner Arbeit immer wieder begleitet:
Wie wird rassismuskritische Psychotherapie eigentlich konkret?
In der Begegnung, in der Haltung, in dem Moment dazwischen. Ich hoffe, die Gedanken dazu haben ein paar Menschen erreicht und klingen vielleicht das ein oder andere Mal in einem Therapiezimmer nach. 

Was ich an diesem Tag so toll fand, waren die vielen Workshops. Vier Menschen die mit so viel wichtigem Wissen und Klarheit Räume geöffnet haben:

@juttaw.eber hat uns in die Lebenswelt von Jugendlichen mitgenommen, die rassistische Ausgrenzung erfahren und gezeigt, wie wir als TherapeutInnen wirklich halten können.

@nastaran_tajeri hat uns dazu eingeladen, auf die Leerstellen in unserer therapeutischen Arbeit zu schauen. Auf das, was oft nicht gesehen oder nicht benannt wird. 

Jasmin Abou El Naga hat einen Raum geschaffen, der so dringend gebraucht wird: einen geschützten Raum für BIPoC-TherapeutInnen, um das zu teilen, was im Berufsalltag oft unsichtbar bleibt.

Julia Wormann hat sich ehrlich der Frage gewidmet, wie weiße TherapeutInnen ein Bewusstsein für die Auswirkungen von Rassismus auf ihre eigenen Wahrnehmungen und Reaktionen entwickeln können.

Ich bin sehr dankbar für diese Vielfalt an Perspektiven. Und dafür, dass solche Räume immer wieder stattfinden können 🩵

Am Nachmittag saß ich dann mit Ali Al-Hasani, @stephcuff und @nastaran_tajeri auf dem Panel, moderiert von Zami Khalil. Ein Austausch, der viel Spaß gemacht hat. 

Vielen Dank auch an die Teilnehmenden. So schön, dass ihr da wart!♥️ @psychologin_nesibe @anahitasattarian @empowermentpraxis 

Danke Rassismuskritische Psychotherapie e.V., danke @_tapiani_ 
Und noch ein kleiner Tipp an alle: @_tapiani_ sucht noch einen PT2-Platz. Falls also jemand eine Stelle hat für eine Person mit richtig viel Wissen zu Rassismuskritik - meldet euch bei Ihr. Kann ich nur empfehlen 🙌

Tasche von @frau_waibel .Rassismus ist Haram ✔️
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