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Münchner Kindl
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Willkommen zu unserer neuen Serie “HOW TO…” 
für das perfekte Gelingen in verschiedenen Bereichen des Alltags. #HowToSerie #TippsUndTricks #healthytogether

PART 1: HOW TO … “wash fruit and veggies”

Wir versuchen Obst und Gemüse nur zu kaufen, wenn es Saison hat. So wird weniger Chemie verwendet. 
Wir kaufen nur Bio-Qualität & wann immer möglich unverpackt. Wie sagt @sunatuerlich Vater, Mikrobiologe „regional, saisonal, abwechslungsreich und nur das was die Uroma auch als Nahrungsmittel erkannt hätte“… das hat sich gut bewährt. 
Natürlich ist das nicht immer möglich, wie zB bei Zitrusfrüchten, Bananen, Mangos, Avocados usw. - aber wenn man auf bio setzt, ist das auf jeden Fall schon ein großer Vorteil.

Inwieweit Pestizide sich langfristig auf die Gesundheit auswirken, ist noch nicht abschließend geklärt. Es besteht der Verdacht, dass Krebs begünstigt & das Hormonsystem belastet wird. Schälen allein hilft nicht, da man auch mit dem Messer Schadstoffe auf dem unbelasteten Fruchtfleisch verteilen kann. Zum Beispiel bei Avocados, Orangen oder Melonen. Man sollten grundsätzlich alle Obst- und Gemüsesorten gründlich waschen, auch bio, um Rückstände, wie Bakterien, Pilze, Keime und Tiereier oder Kot zu entfernen. 
Durch gründliches Abwaschen mit kaltem Wasser kann schon ein großer Teil der Pflanzenschutzmittel entfernt werden.
Geringe Reste von Pestiziden sind laut BfR unbedenklich.

Am Besten wäscht man Obst & Gemüse unmittelbar vor dem Gebrauch mit einem Tropfen von einem sensitiven Spülmittel eines Bio-Herstellers mit natürlichen Inhaltsstoffen oder einem selbst gemachten Reiniger. 
Danach mit einem Tuch trocken reiben.

Allgemein reduziert Natron laut mehrer Studien Rückstände von Pflanzenschutzmitteln auf Obst, wenn es für mindestens 15 Minuten darin eingelegt ist. 
Man kann selbst Obst- und Gemüsereinigungsmittel herstellen:

1 Tasse Wasser
¼ Tasse weißer Haushaltsessig oder Apfelessig
2 Esslöffel Natron
Saft einer Zitrone
* Bei unempfindlichen Sorten bietet sich eine Gemüsebürste an. Die Bürste muss man allerdings immer gut reinigen, am besten mit heißem Wasser und danach gut trocknen lassen

… der Rest in den Kommentaren 💚
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Heute startet die #umweltschutzwoche gemeinsam mit @sunatuerlich 
@elterntrickkiste 
@besserlebenohneplastik und 
@zero_waste_deutschland 

Ich eröffne die Woche und bei mir geht es heute um das Thema:

„Mikroplastik steckt in uns allen“

Täglich nehmen wir Mikroplastik zu uns:

Wir essen es, wir trinken es und wir atmen es sogar ein.

Eine australische Studie geht davon aus, dass wir 5 Gramm Mikroplastik pro Woche zu uns nehmen. Das ist so viel wie eine Scheckkarte.

Doch was ist eigentlich Mikroplastik und woher kommt es?

Mikro- und Makroplastik sind Kunststoffe, die direkt oder indirekt durch menschliches Handeln in die Umwelt gelangen. Dabei ist es egal, ob die Kunststoffe aus erneuerbaren oder nicht erneuerbaren Quellen hergestellt werden. Denn auch Biokunststoffe aus Zuckerrohr oder anderen Naturstoffen können zum Teil nicht biologisch abgebaut werden und dienen als Quelle für Makro- und Mikroplastik.

Für mehr Infos einfach rüber wischen oder auf annisbuntewissenschaft.de

Quellen

[1] https://www.bfr.bund.de/cm/343/mikroplastik-fakten-forschung-und-offene-fragen.pdf

[4] https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/4031/publikationen/bfr_lampen_mikroplastik.pdf
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Mein Name ist Susanne, ich bin 37 Jahre alt, in München geboren & aufgewachsen. Es ist meine Heimat, die für mich schönste Stadt der Welt & das, weil sie wie ein Dorf ist. Irgendwie kennt doch jeder jeden.
Auch die Nähe zu meinem liebsten Land ist toll - Italien. Ich liebe das Land, ich liebe die Sprache, ich liebe die Küche, ich liebe den Wein, ich liebe die Mode & ich liebe den Charme. Die für mich schönste & italienischste Stadt ist Neapel, der für mich schönste Blick ist vom Strand in Forte dei Marmi auf die weißen Apuanischen Alpen. Ich habe sehr viel Zeit beruflich in Mailand verbracht. Eigentlich wollte ich immer einen Italiener heiraten. Das hat nicht ganz geklappt. Ich habe mich in einen Münchner Urbayern verliebt, aber immerhin schaut er aus, als wäre er ein Italiener. Gemeinsam haben wir drei kleine Söhne - 5, 3 und 1 Jahr alt. 
Ich bin gerade in Elternzeit, arbeite in der Luxus Mode Branche, bei einem italienischen Modehaus, im Vertrieb und liebe diesen Job. Dort habe ich mit Mode und Menschen zu tun.
Ich liebe die schönen Dinge im Leben und genieße gerne. Ich freue mich an einfachen Dingen. Ich liebe es Hortensien anzuschauen, ich liebe es spazieren zu gehen, gute Gespräche zu führen, zu lernen, ich genieße gerne selbst gekochtes Essen oder einfach aus den Autofenster die Alpen anzuschauen. Ich bin so dankbar, zu meinen Aussendienstzeiten, durfte ich nicht nur die Schweiz, Österreich und Deutschland bereisen, sondern auch international. Ich dürfte so viele schön Städte und Orte kennen lernen.

Wie kommt es jetzt, dass ich ein Ökoinfluencer wurde?

Mein Elternhaus besteht aus Doktoren der Naturwissenschaften oder Akademikern. Ich bin der bunte Vogel, wenn gleich die anderen auch nicht dem typischen Bild entsprechen. All das hat abgefärbt. Ich war schon immer ein etwas anderer Hypochonder. Keiner der Lebensangst hat, eher einen zu realistischen Blick, denn „Wissen macht krank“. Ich wurde mein ganzes Leben mit wissenschaftlichen Fachartikeln zugespamt, meinen 2 Geschwistern & mir wurde aus dem Science oder Nature Magazin vorgelesen...

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